Im Supermarkt entscheidet die Kasse über die Länge der Schlange. Scanner, Waage und Bon müssen ineinandergreifen, das Sortiment gepflegt sein und der Verkauf auch dann weiterlaufen, wenn das Internet ausfällt. Sagen Sie uns in wenigen Schritten, wie Sie kassieren, und Sie erhalten ein konkretes Angebot samt passender Hardware.
Was ein Kassensystem im Supermarkt leisten muss
Große Sortimente, hohes Bon-Aufkommen und Gewichtsartikel stellen andere Anforderungen als eine einzelne Ladenkasse. In der Praxis sind es fünf Punkte, an denen sich ein System im Lebensmittelhandel bewährt oder eben nicht:
- Tempo an der Kasse. Barcode-Scanner und Waage greifen direkt ineinander, Gewichtsartikel werden automatisch berechnet, ohne Zwischenschritt und ohne manuelles Nachtippen.
- Sortiment im Griff. Tausende Artikel, wechselnde Preise und Aktionen wollen einmal gepflegt und überall korrekt ausgespielt werden, auch auf dem Regaletikett.
- Warenwirtschaft. Bestände, Warenbewegungen und Inventur laufen im selben System, in dem auch kassiert wird.
- Mehrere Kassenplätze und Standorte. Artikel, Preise und Auswertungen werden zentral gepflegt, nicht Kasse für Kasse.
- Ausfallsicherheit. Fällt die Internetverbindung aus, muss weiter kassiert werden können. Unsere Systeme arbeiten vollständig im lokalen Netzwerk weiter und synchronisieren automatisch, sobald die Verbindung zurück ist.
Unsere Empfehlung: Akead
Für Supermärkte und Lebensmittelhändler setzen wir auf Akead. Das System ist auf hohes Bon-Aufkommen ausgelegt und bringt Scanner- und Waagen-Anbindung, Lager- und Warenwirtschaft, Regaletiketten-Druck sowie eine zentrale Filialverwaltung mit. Über die Boss-App sehen Sie Tagesumsätze, Umsatz pro Artikel oder Warengruppe in Echtzeit auf dem Smartphone. Die Buchhaltung wird über die DATEV-Schnittstelle angebunden.
Typische Hardware im Supermarkt
Je nach Ladengröße stellen wir zusammen: Touchscreen-Kassenplatz, Bondrucker, Kassenschublade, Kundenanzeige, integrierte oder externe Waage, Handscanner und ein EC-Terminal. Auf Wunsch ergänzen wir SB-Terminals zur Preisanfrage sowie Sicherheitstechnik wie Videoüberwachung, Einbruchschutz oder Cloud-Zugriff zur Fernüberwachung. Was davon sinnvoll ist, klären wir im Gespräch, nicht im Angebot.
Rechtssicher kassieren
Elektronische Kassensysteme müssen seit dem 1. Januar 2020 mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) ausgestattet sein, dazu kommt die Belegausgabepflicht. Seit Januar 2025 gilt außerdem die Mitteilungspflicht nach § 146a Absatz 4 AO: Jedes Kassensystem ist über „Mein ELSTER“ beim Finanzamt zu melden, pro Betriebsstätte in einer gemeinsamen Mitteilung. Seit dem 1. Juli 2025 angeschaffte oder außer Betrieb genommene Systeme müssen innerhalb eines Monats gemeldet werden. Das gilt auch für gemietete und geleaste Kassen. Wir liefern Ihnen alle Angaben, die Sie für die Meldung brauchen, und richten die Kasse von Anfang an finanzamtkonform ein.
Kaufen oder mieten
Sie entscheiden, wie Sie investieren möchten: Kaufvariante mit einmaliger Investition, 50/50 mit gekaufter Hardware und monatlich gemieteter Software oder All-Inclusive mit kompletter Miete inklusive Support, Wartung, Updates und Hardware-Garantie. Die Mietmodelle sind monatlich kündbar, ein späterer Umstieg auf Kauf ist jederzeit möglich.
Wie es nach Ihrer Konfiguration weitergeht
Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden mit einer ehrlichen Einschätzung und einem konkreten Vorschlag. Vor der Entscheidung können Sie das System 30 Tage kostenlos testen, online, als Installation auf Ihrem Gerät oder bei einem Termin vor Ort. Danach übernehmen wir Aufbau, Konfiguration, Mitarbeiterschulung und Inbetriebnahme.

